Wortschatzarbeit
im Spanischunterricht
Ziel
Nach zwei bis drei Jahren sollten die Lernenden über einen
aktiven und passiven Wortschatz von ca. 1100 semantischen Einheiten für die Produktion
und die Rezeption verfügen. Ein Wortschatz von etwa 480 Wörtern kann für den
rein rezeptiven Gebrauch hinzugezählt werden[1].
Voraussetzung
„Lernen ist ein autonomer Prozess, den der Lerner weitgehend
selbständig durchführt. Lernen ist ein Prozess, für den der Lerner
Verantwortung übernehmen muss. Verantwortung entwickelt sich nur, wenn der
Lerner den Sinn des Lernitems für seinen Lernprozess versteht“. (Wolff
1999)
Vokabeln werden in kommunikativen Zusammenhängen gelernt.
Also: Die Wortschatzerweiterung bleibt nicht beschränkt auf die
Semantisierungsphase, sondern weist über sie hinaus in die folgenden Phasen
und Stunden. Der neue Wortschatz wird bewusst verknüpft mit dem alten. Das
heißt, dass der in der vorangegangenen Stunde eingeführte und im besten Fall
erworbene Wortschatz in der Folgestunde zusammen mit dem jetzt Neuen verwendet
zu werden hat. Beispiel: die Verben hay, estar, encontrarse,
hallarse sind eingeführt. Die nächste Stunde hat den thematischen
Schwerpunkt „Extremadura – una región
desconocida“. Hier werden die o.g. Verben wieder gezielt verwendet und der Wortschatz für geographische Beschreibungen
erweitert. In kommunikativen Anwendungssituationen werden die ‚alten’ Vokabeln
immer wieder verwendet und bewusst mit neuen vernetzt.
Voraussetzung für gutes Gelingen ist eine stressfreie, also
entspannte Unterrichtsatmosphäre. Unter Stress ist nur eine kurzfristige Verankerung
im Gedächtnis möglich. Im Langzeitspeicher verbleibt jedoch nichts unter Stress
Gelerntes, weil Stressoren den Ausstoß der Transmitterflüssigkeit zwischen den
Synapsen blockieren. Es ist möglich, dass Stress zu einer völligen
Handlungsblockade führt, die Lernen verunmöglicht[2].
Nicht alle Schülerinnen und Schüler empfinden Stress in
derselben Situation unter denselben Bedingungen. Hier muss die Klasse gut
beobachtet werden. Auch ist es nötig, sich selbst zu beobachten und beobachten
zu lassen, denn eigenes Verhalten, Mimik und Gestik können unbewusst stressfördernd
sein.
Alles Vokabellernen nutzt nichts, wenn man den Wortschatz
nicht in kommunikativen Zusammenhängen anwendet und darauf achtet, dass der
gesamte Bedeutungshof auf Dauer gekannt wird und aktiv über ihn verfügt werden
kann.
Es sind Unterrichtssituationen, in denen (auch gerade in der
Oberstufe) Methoden der Wortschatzerweiterung und des -erwerbs thematisiert
werden, von der Wortschatzarbeit selbst zu unterscheiden.
Hinweise zum Lernen und Behalten[3]
î
Informationen müssen
für die Lernenden von Bedeutung sein
î
Informationen sollen
in einem Zusammenhang mit bereits Bekanntem stehen
î
Informationen werden
bewusst in Zusammenhang gestellt:
z.B. Paar: blanco - negro. (Gegensätze);
Triplets: botella - vaso –
bebida: Situationszusammenhang: nubes - cielo - abrigo (tiempo),
î
Ungewöhnliches lässt sich besser behalten als Gewöhnliches
î
Humorvolles, Phantastisches, Abwegiges, und Übertriebenes
wird gut gespeichert
î
Konkretes wird leichter gespeichert als Abstraktes; die
behaltensfördernde Wirkung liegt in der doppelten Kodierung: über die Imagination
und die Worte. (Die Enkodierung im LZG scheint visuell zu erfolgen. Bei der
Produktion muss das Bild dekodiert und erneut in Worte enkodiert werden.)
î
Neu zu Lernendes steht günstigerweise am Anfang, u. zw. im
Anschluss an Bekanntes oder im Kontext von Bekanntem. Auch die
Finalstellung hat sich als
günstig erwiesen, während die Mittelstellung ungünstig ist (= positionale Effekte)
î
einmorphemige Wörter werden schlechter behalten als
mehrmorphemige
î
die Behaltensleistung ist umso größer, je intensiver mit
dem Wort gearbeitet wird
(=Verarbeitungstiefe)
î
begleitende Handlungen wirken sich auf das Behalten aus
î
die Kombination von visuellen und akustischen Stimuli ist
behaltenssteigernd (mehrkanalige Einführung)
î
häufige Wiederholungen erhöhen den Behaltenseffekt
î
direkte Ansprache mit für Lernende wichtiger Äußerung erhöht Behalten (=persönliche Wertigkeit)
î
an angenehme Stimuli erinnert man sich lieber und eher als
an unangenehme, aber unangenehme Begebenheiten bleiben sehr nachhaltig im
Gedächtnis
î
Begriffe vernetzen: Wörter in Geschichten einbauen (v.a. bei
Konkreta)
î
Gedächtnis stützen durch Merksätze, Gedichte, Gereimtes,
Rhythmisiertes
î
Eselsbrücken bieten, Internationalismen, Bilder zeigen,
Erklärungen geben, Geräusche machen, an Zusammenhänge erinnern,
î
Mimik verändern, Gestik einschalten, Bewegungen machen
î
Tafelanschrieb nutzen, Wörter bunt umrahmen, leserlich
schreiben, eventuell mit Bildern koppeln
î
Lieder singen und lehren, aus Liedern Wortfelder ableiten und
daran erinnern
î
alle Sinne ansprechen bei der Einführung: hören, fühlen,
sehen, handeln; also bewusst Übergänge stimulieren von der linken in die
rechte Hemisphäre (Unterschiede der Geschlechter beim Behalten bedenken!)
î
bestimmte Arten von Musik können den Behaltensprozess
fördern. Musik schaltet ablenkende Hintergrundgeräusche und Kontaktaufnahme mit
der Nachbarschaft aus
î
Lernen und Laufen kombinieren / bestimmte Vokabeln mit
bestimmten Orten assoziieren
î
mit den Schülerinnen und Schülern Methoden des
Wortschatzerwerbs besprechen; sie selbst ausprobieren lassen, welche Methode
für sie effektiv ist
Fast alle Erkenntnisse (aber nicht alle auf einmal!) lassen
sich nutzen bei der Einführung und Festigung von neuem Vokabular. Ein
besonderes Problem stellt die langfristige
Verankerung und damit Abrufmöglichkeit aus dem Gedächtnis dar. Augenscheinlich
fällt Gelerntes immer wieder dem Vergessen anheim. Es sind also bewusst
Lernsituationen zu gestalten, Wiederholungsnotwendigkeiten zu akzeptieren und
einzuplanen und Methoden zu entwickeln, wie neues Wissen effektiv vom
Kurzzeitgedächtnis ins Langzeitgedächtnis überführt wird. Dazu werden obige
Erkenntnisse zum Lernen herangezogen und Unterrichtsphasen so angelegt, dass
sie optimale Bedingungen für das Behalten schaffen. Der Wortschatzarbeit kommt
besonders im Anfangsunterricht eine bedeutende Rolle zu. Aber natürlich hat sie
im integrierten Sprach- Sach- und Methodenunterricht auch im
Fortgeschrittenenkurs einen hohen Stellenwert. Dazu bedarf es auch der
expliziten Ausweisung von Phasen der Wortschatzarbeit (und nicht nur der
Hausaufgabe: Und für die nächste Stunde
können Sie die Vokabeln!)
Methodische
Varianten der Wortschatzarbeit
ð
Stunde ritualisiert beginnen: jede Stunde beginnt mit einem ca.
vierminütigen Wörtertraining. Aber: Methoden variieren!
ð
Zweiergruppen bilden: 1 Schülerin sucht sich ein Wort und
erklärt es der Nachbarin, ohne es zu nennen. Die 2. Schülerin fragt nach:
S1 - Es verde y se puede comer / S2 - ¿Hay que cocerlo?/ S1 - No, se come sin cocer/ S2 - Lechuga
ð
Alle Wörter eines Wortfeldes werden in und mit der Klasse
gesammelt: -Vamos a ver las palabras que
tienen que ver con la geografía
ð
mapas
mentales / clústeres erstellen lassen und auch
nutzen!
ð
Listen machen mit folgenden Rubriken: | veo | huelo | siento | escucho|. Die Lehrerin / der Lehrer
diktiert schnell ca. 30 Wörter, die individuell in die Liste eingeordnet
werden. Sinn ist nicht, durch Überlegen – deshalb: schnell diktieren! - objektive Zuordnungskriterien zu finden,
sondern die subjektiven Assoziationen zu nutzen und somit individuelle
Kopplungen machen und herausfinden zu lassen.
ð
Alle Kursmitglieder stehen in einem Kreis - eventuell auf
Dauer kleinere Kreise mit ca. fünf Personen bilden und Schülerinnen und Schüler
selbständig Verfahren des Lernens oder der Rekapitulation wählen lassen;
Gruppen konstant lassen (affektive Komponente) oder neu zusammen stellen.
ð
Eine Reihe von 15 bis 20 Wörtern auf die Tafel / Folie schreiben mit dem Auftrag, sie zu strukturieren,
u. zw. in Gruppen mit mehr als einem Wort und weniger Wörtern als die Gesamtzahl.
Einige Ergebnisse vorlesen oder zeigen lassen. Die individuellen
Ordnungsschemata zeigen unterschiedliche Vernetzungsansätze. Sie sind auf
Dauer bewusst zu machen! Methodentraining
ð
Wörter in einen Zusammenhang bringen lassen: kurze lustige
Geschichten, Merksätze, Reime, Eselsbrücken
ð
Wortbilder erstellen und erklären lassen (culebra,
ventana, flor)
ð
Wörter auf
Karteikärtchen schreiben (lassen). Eine Schülerin beginnt mit der
Erklärung eines Wortes, ohne das Wort zu benutzen. Wer es erraten hat, bekommt
den Karteikasten und fragt nach dem nächsten Wort. Auch als Wettkampf möglich:
in diesem Fall wird der Kurs halbiert:
die erste Gruppe erklärt der zweiten die Wörter und umgekehrt.
ð
Es wird ein absurder Dialog geführt, in dem der neue
Wortschatz angewendet wird, in dem aber sichtbar ist, dass er verstanden wurde.
ð
Es wird TABU gespielt: Wörter müssen erraten werden, ohne
dass dazu bestimmte andere, auf der
Karteikarte stehende Wörter verwendet werden und ohne dass gestisch-mimisch
gearbeitet werden darf und ohne dass das gesuchte Wort als „Geräusch“ oder „punto,
punto, punto“ ausgedrückt wird:
Alumna (escuela, colegio,
maestra, profesora).
Erklärungsmöglichkeit: Una chica que está
en el aula; está estudiando. Je nach Sprachstand können auch
andere Wörter des Wortfeldes benutzt werden.
ð
Eine Fünfergruppe nimmt sich vor, innerhalb 5 Minuten
zwanzig neue Vokabeln zu lernen. Jedes Gruppenmitglied weist sich vier Vokabeln
zu. Diese können aufgeschrieben, gemalt, erzählt, erklärt werden.
Hintereinander werden die einzelnen Vokabelgruppen (oder erst eine oder zwei
Vokabeln) so präsentiert, dass alle sie gehört und/oder gesehen haben. Dann
werden sie erfragt. Es sind immer
wieder Hilfestellungen zu geben, bis alle 20 Vokabeln sitzen. Jedes Gruppenmitglied ist verantwortlich dafür, dass
alle am Ende die anderen Vokabeln gelernt haben. Bei individuellen
Lernproblemen können zum Schluss gemeinsam weitere Verankerungsmöglichkeiten bedacht
werden. In der nächsten Stunde werden
die Vokabelgruppen ausgetauscht und wiederholt.
ð
Jedes Gruppenmitglied nimmt sich ein Wort vor (möglichst im
Sinnzusammenhang, etwa: costumbres aztecas). S1 nennt das erste Wort,
macht dann eine passende Handbewegung und sagt das Wort noch einmal
mit der Handbewegung zusammen. S2
wiederholt das Wort (eventuell mit Gestus) und macht denselben Ritus mit
ihrem eigenen. Die dritte muss nun schon drei Wörter nennen und erkennen. Man
ist erstaunt, wie gut manches
Gedächtnis ist. Für den Fall, dass ein Wort ‚verloren gegangen’ ist, kann
wieder die dazugehörige Bewegung abgerufen werden. Danach sollte noch mal die
ganze Reihe genannt werden. (Ein ähnliches Vorgehen ist bei der
Grammatikeinführung und -festigung möglich)
ð
Nachdem eine Reihe neuer Vokabeln im Sinnzusammenhang
eingeführt wurden, wird eine sanfte Musik (möglichst Klassik, da sie
normalerweise nicht zum Mitsingen oder Wiedererinnern reizt) eingeschaltet.
Die Köpfe werden auf die Bank gelegt, die Augen geschlossen. Die Schülerinnen
und Schüler erhalten ca. 2 Minuten Zeit, um sich entspannt an die neuen
Vokabeln zu erinnern. Danach werden diese abgerufen (durch Hinweisen auf
Bilder, durch Synonyme, durch Erklärung, durch Gestik und Mimik etc.). Musik
kann anbleiben.
ð
Situation der freien Assoziation schaffen: cafetería: mesa, helado etc.
Individuelle Assoziationen (novio,
dolor, weil sie mit ihm in der cafetería
Schluss gemacht hat) zulassen! Es geht nicht darum, Allgemeingültiges
herauszustellen, sondern darum, dass das Individuum sich den persönlichen
Speicherungs- und Abrufkanal klarmacht.
ð
Sich Werbesprüche überlegen, sie in Melodien oder / und
Bewegung packen / rappen
ð
Fünfergruppen in Hausarbeit, die vorher kurz in Gruppe
besprochen wurde, je 7 Vokabeln geben (Vokabeln, die gerade ‚anliegen’ bzw.
gebraucht werden) mit der Aufgabe, sich
passende Semantisierungsverfahren zu überlegen und Merkmöglichkeiten
(Merksatz, mit bekannter Melodie ein Lied machen, kleines Gedicht,
Bilderreihe) und in der nächsten Stunde präsentieren, lehren und lernen Jede
Gruppe trägt die Verantwortung dafür, dass Vokabeln gelernt werden!
ð
Zu Beginn einer Stunde Vokabular in Paaren darbieten, das
z.B. im Zusammenhang mit einem in der Vorstunde behandelten Text steht,
(absolute Ruhe + Konzentration nötig) und am Stundenende noch mal mit Nennung
der ersten Vokabel abrufen. Die zwei Vokabeln stehen jeweils inhaltlich in
enger Verbindung miteinander. Bei der Erarbeitung des Textes sind sie ggf.
schon als Paar erschienen.
Beispiel
aus Horacio Quiroga, El Almohadón de Plumas. Pluma - almohadón / pared – rasguño,
ð
Die SchülerInnen erhalten die Aufgabe, sich in einer Minute an
10-15 Vokabeln zu einem Text / einer Sequenz zu erinnern und sie
aufzuschreiben. Danach werden sie der Nachbarin vorgetragen (erst mit dann
ohne Lesehilfe) und somit gegenseitig in Erinnerung gerufen. In einer späteren
Stunde werden die Wörter erneut memorisiert.
ð
Schülerinnen und Schüler schreiben in Gruppen von vier bis
fünf Personen auf eine Folie Vokabeln, die chronologisch in einer / zwei im
Unterricht behandelten Erzählung/en / anderen Texten stehen. (Cuentos
eignen sich besonders gut, weil sie einen interessanten Zusammenhang haben.
Eine Person nennt nun den ersten Begriff, und eine andere verwendet ihn im
Kontext der Geschichte etc. (El niño
del escaparate: escaparate - almíbar etc.)
ð
Im Raum werden bewusst Wörter, die schlecht behalten werden ‚abgelegt’:
Jede Person geht durch die Klasse und legt die persönlichen Wörter, die sie
nicht behält, ab: z.B. perjudicar vor die Tafel etc. Der Ritus muss
eingehalten werden: laufen, einen Ort finden, das Wort sagen, noch mal
hingucken und zum Platz zurück. Das Verfahren kann auch zu Hause angewendet
werden!
ð
Schülerinnen und Schüler werden aufgefordert, sich
(Spick-)Zettel mit schwer zu lernenden Vokabeln zu machen und jeweils
individuelle Behaltensverfahren zu suchen. Nach einer bestimmten Zeit werden sie
abgefragt.
Es muss immer mitüberlegt werden,
wie eine besonders gute und gelungene Vokabellernsituation – oder besser:
Wortschatzerweiterung - auch honoriert werden kann. Wer sich gar keine Mühe
gibt, den anderen die Vokabeln auch beizubringen, sollte entsprechende
Rückmeldungen bekommen. Es ist erst nach längerer Beobachtung einzugreifen.
Auch ist immer zu bedenken, dass die Lehrerin oder der Lehrer zu Beginn der
individuellen / schülerorientierten Lern- und Lehrphasen genaue Arbeitsanweisungen
gibt und selber konsequent erfolgsorientierte und variationsreiche Wortschatzarbeit
betreibt.
Literaturangaben:
Ahrend, Manfred: Vokabeln lernen? Nein danke. Zum Problem
einer Routinepraxis beim Sprachenlernen. Praxis 3/02, 299-308
Aßbeck, Johann: Wider
das Vergessen im Fremdsprachenunterricht. Praxis 2/87
Edelhoff, Christoph / Weskamp, Ralf (Hrsg): Autonomes Fremdsprachenlernen. Ismaning: Hueber, 1999
Holtwisch, Herbert: Kreative
Wortschatzarbeit in der Sekundarstufe I. NM 3 (93)
Kielhöfer, B.: Wörter
lernen, behalten und erinnern. NM 94
Rüschoff, Bernd / Wolff, Dieter: Fremdsprachenlernen in der
Wissensgesellschaft. Zum Einsatz der neuen Technologien in Schule und
Unterricht. Ismaning: Hueber, 1999
Strauß, Wolfgang H.: Learning
new words, an old an well-tried custom? FMF Mitteilungsblatt der Landesverbände
Hessen und Thüringen Nr. 11. September 96, 44-54
Wolff, Dieter: Zu den Beziehungen zwischen Theorie und
Praxis in der Entwicklung von Lernerautonomie. In Edelhoff, Christoph /
Weskamp, Ralf (Hrsg): Autonomes
Fremdsprachenlernen. Ismaning:
Hueber, 1999 (37-47)
© Hella Klink - http://www.spanischdidaktik-klink.de
[1] Es wird
hier von der These ausgegangen, dass man Wörter problemlos versteht und sie in der
aktiven Produktion umschreibt (siehe dazu auch Ahrend 2002).
[2] vgl. auch: Holtwisch, Herbert: Behalten suggestopädisch-unterrichtete Schulkinder ihren Lernstoff besser?, NM 4/94 (228-233)
[3] vgl auch:
Kostrzewa, Frank: Sprache und Gedächtnis. NM
4/94 (221-228)