Phasenmodell für die Texteinführung[i]  im spät einsetzenden Spanischunterricht des ersten Lernjahres (11. Jahrgang[ii])

 

 

Einleitende Hinweise

·      Dem Phasenmodell liegt der Dreischritt  Einführung und Erarbeitung – Übung und Festigung – Vertiefung und Transfer zu Grunde.

·      In der Synopse finden sich Strukturierungshilfen, didaktische und lernpsychologische Begründungen sowie Tipps für den Umgang mit Texten ohne besonderen grammatischen Schwerpunkt für den Anfangsunterricht Spanisch des 11. Jahrgangs. 

·      Weitere Semantisierungsvarianten finden sich bei „Varianten der Semantisierung. 

·        Die Synopse ersetzt nicht die Arbeit am konkreten Text. Bei der Unterrichtsplanung sind die allgemein gehaltenen Hinweise für die spezifische Lerngruppe sowie den jeweiligen Text zu konkretisieren und im Unterrichtsentwurf auszuweisen.

 

 

Phase

Inhalt und Aktivitäten[iii]

Hinweise und Kommentare

I. Einstieg mit Aufbau der Lernsituation

4     Wiederholendes Anknüpfen an Bekanntes

4     Reaktivieren von Vorkenntnissen

4     Erstellen eines asociograma

4     Rundenkommunikation / einminütiger Kurzvortrag ggf. zu beliebigem Thema zur Sprechschulung

4     KM stellen sich Fragen und beantworten sie 

4     Vorlesen der Hausarbeit nach vorheriger Lektüre und Verbes­serung durch KM und / oder L in Partnerarbeit

4     Austeilen von Karteikarten mit Impulsen

4     Photos / Bilder mit Impulsen präsentieren

4     Lied / Musik spielen

 

Mögliche Medien:

Folie, mapa, Bilder, Realien, Tafel, organigrama, asociograma, clúster, beamer   

4        Ritualisierter Stundenbeginn: Arbeitsmaterialien liegen auf dem Tisch; Rücksäcke, Mäntel etc. liegen hinter / unter dem Tisch.

4        Begrüßen, sich setzen (auf gleicher Höhe mit Kurs sein), ggf. Anwesenheit feststellen, ggf. Ziele und Inhalte nennen.

4        Bücher, Hefte, Materialien sind je nach Aktivität / Intention geöff­net / geschlossen.

4        Mögliche Äußerungen auf stumme Impulse antizipieren, breite Entfaltungsmöglichkeiten eröffnen;

4        Schweigen aushalten, war­ten, geduldig sein!

4        Nicht intervenieren (höchstens helfen, wenn verlangt), sich zu­rückhalten.

4        KM sich gegenseitig aufrufen lassen. 

 

Funktion:

Aktivierung der Gruppe; Spannungsabbau, z.B. Entlastung durch produktive Tä­tigkeit; Einstimmung, Mo­tivation; immanente Wieder­holung, z.B.  Wortschatz, Grammatik, Sachwissen

Übergang zur

 

 

 

Phase der Se-mantisie­rung

4     Aufgreifen einer / mehrerer Äußerung/en durch L

4     knappes Zusammenfassen / Kommentieren des Ergebnisses / implizite Rückmeldung / ggf. nach fehlenden Teilen fragen

4     verbales / gestisches / mediengestütztes  Überlei­ten auf Phase der Erstbegegnung 

Beginn der neuen Phase markieren

4        durch Aufstehen und Ergreifen des Wortes

4        durch Zentrierung der Aufmerksamkeit auf L  / Kassette / Folie / beamer ...

II A)

Erstbe­gegnung über mündliche Darbietung

 

 

Mediengestützte Präsentation des Neuen (L)

4     Darbietung von Hauptinformationen / Filtertext / Vor­text / Kurzform / Erzählkern 

4     authentische Bilder (auch auf Folie) einsetzen als pro­fessionelle Semantisierungshilfen, nicht selbst malen, Internet, entsprechende software und die modernen Kopiermöglichkeiten nutzen

4     Ergänzen und Vervollständigen des asociograma aus der Einstiegsphase

4     Erstellung eines Bedeutungs- und Sinnzusammen­hangs

4     paraphrasierende und / oder erklä­rende Wieder­gabe des Textes

4     Inhaltsgerüst als Diagramm sukzessive aufdecken (später – etwa bei resumen  wieder benutzen)

 

Denken Sie daran, dass Sie in der Sek.II unterrichten!  Achten Sie bei fabrizierten Lehrbuchtexten auf  einen intelli­genten Angang. Die oft banalen Erlebnisse des  Lehrbuchpersonals bieten keine Identifikationsmöglichkeiten für junge Erwachsene. Insofern ist eine Eröffnung vom Typ Hoy celebramos el cumplea­ños de Bárbara nicht zielgruppengemäß. Hier wäre eine Einbettung unter dem Gesichtspunkt  der Gestaltung von Festen mög­lich oder die Semantisierungsvariante e) mit Fokussierung auf Hörverstehen.

 

Prinzipien der Strukturierung der Phase

4        Neue Informationen knüpfen an bekannte an, wer­den eingebettet

4        Wichtiges + Schwieriges steht am  Anfang, da Initialstellung lernpsychologisch günstig

4        eingesetzte Medien funktionalisieren: Bild / Diagramm und Wort deutlich und wiederholt koppeln; Zusammenhänge durch Visu­ali­sierung (Zeigen!) verdeutlichen u.ä.

4        Selbstverständliches (sofá, nación) nicht aufwändig erklären bzw. semantisieren; auf Aussprache achten

4        Bedeutungs-  bzw. Sinnzusammenhang nicht verlassen

4        Anzahl der neuen Lexeme begrenzen; noch etwas übrig lassen für den Originaltext

4        lebendiger, laut und deutlich artikulierter, mündlicher Vortrag, Blickkontakt mit Kurs halten

4        neuen Wortschatz häufig wiederholen, eventuell rhythmisieren

4        Kombination unterschiedlicher Darbietungsmodi wählen: mehrere Rezeptionskanäle (optisch, akustisch etc.) ansprechen

 

TA nicht simultan mit der Einführung erstellen, da so das im Alltag so wichtige Hörverstehen nicht geschult wird: KM verlassen sich darauf, das Wort schriftlich zu bekommen und bemühen sich nicht um genaues Hören und bewusstes Speichern. Auch  wird die Aussprache über das Hören besser geschult, denn das Schriftbild kann zu „deutscher“ Aussprache verführen.

Der far­bige und gut strukturierte Tafelanschrieb am Ende der Phase  ist als optischer Anker wegen für die spätere Erinnerung notwendiger mnemotechnischer Assoziationen wichtig.

Der TA  ist  für die weitere Arbeit zu funktionalisieren: etwa bei er bewussten Vernetzung mit bekanntem Wortschatz oder beim  selbständigen Umgang mit dem Neuen. 

 

II B Markierung von Zwischen-ergeb­nissen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Verständnisüberprüfung des vorentlasteten Textes Ar­beit im Plenum; die folgenden Aktivitäten werden sinnvoll ausgewählt und miteinander gekoppelt

4     Fragen (L ) und Antworten

4     Sammeln von Inhaltselementen (mit oder ohne TA)

4     Sammeln von zusammenhän­gendem Wortschatz / Erstellung eines Wortfel­des (TA)

4     Bildbeschreibung auf stummen Im­puls

4     zusammenhängendes Erzählen (schwierig!)

4     Karteikarten austeilen mit Bild­impul­sen / Stichwor­ten;   inhaltliche Reihenfolge KM selbst finden las­sen

4     Kettengespräch: KM rufen sich gegen­seitig auf, nennen und  ergänzen inhaltliche Ele­mente

 

ggf. Tafelanschrieb: gut vor­überlegen, denn er kann spon­tane Kommunika­tion be­hindern.

ggf. Wortschatzübung (s. Arbeitsblatt)

Die Tätigkeiten der KM sind in dieser Phase vorwiegend reproduk­tiv. L  hilft noch, ohne bei falschen Äußerungen zu sanktionieren. In dieser Phase nach der Erstbegegnung muss darauf geachtet wer­den, dass KM nicht  durch zu einfache Auf­gaben oder zu hohe Anfor­derungen demotiviert werden.

 

Funktion:

Nachweis des Textverständnisses mit vorläufiger Siche­rung

Fragestellung: Es werden Fragen gestellt und Antworten erwartet, die in authentischer Kommunikationssituation möglich sind.

4        Impulse vom Typ La casa es grande. Repite sind ungeeig­net:

4        Fragen so stellen, dass Antwort in natürli­cher  Kommunikations­situ­ation gegeben wird. Nicht:  *¿Cómo se llama la prota­gonista? una frase completa, sondern: ¿Cómo se llama la prota­gonista? Antwort - Nata­lia 

4        Nonsensfragen vermeiden:  *¿Carlos es una chica?

4        Entscheidungsfragen vor allem für Schwächere möglich

4        Keine „Un“fragen vom Typ: *¿La hermana se llama ???

Eventual­phase:  Wiederholende Darbietung durch L  bzw. erneute Lektüre der KM

Diese Eventualphase sollte eigentlich nicht gesondert aufgeführt werden. Wenn es dennoch geschieht, dann deshalb, weil man sich gerade zu Beginn der Lehrtätigkeit öfters verschätzt und die Semantisierung unerwartet schnell gelingt oder aber unerwartete Schwierigkeiten aufwirft, die erst in der Phase der Überprüfung des Verständnisses des vorentlasteten Textes sichtbar werden. In diesem Fall ist eine flexibel zu gestaltende Wie­derholung nötig: Nicht-Verstandenes oder Schwieriges, aber Unverzichtbares ist zu verdeutlichen, ggf. TA zu erstellen, farbige Markierungen zu machen; wei­tere Entlastungsal­ternativen sind vorzuplanen! [= Antizi­pation von Schwierigkeiten]

Für organischen Phasenübergang sorgen durch Rückblick und Vorausschau auf Unterrichtsgeschehen; ev. mit Zielangabe. (s. o)

III. Erarbeitung des Zieltextes 

Plenum: Darbietung + erste Wiedergabe des Gehör­ten / Gelesenen (lehrerzentriert)

1. Schritt: Tonträger (ev. mehrmals) / Vortragen oder -Vorlesen nur durch L  oder  castella­noha­blante

2. Schritt: ungeordnete Wie­der­gabe d. Gehörten (ev. Artikulation v. Nicht-Verständnis)

3. Schritt:  stilles Lesen des Gehörten mit Verstehens­auftrag (ev. nochmaliges Vor­tragen durch L  mit Auf­trag zum Mitlesen)

4. Schritt:

a.      Nennung und Klärung ver­bliebe­ner Schwierigkeiten

b.      verstehendes leises Lesen zum Einfügen der neuen Informationen in die Textkenntnis

c.       gestaltendes Lesen

Je nach Semantisierungsart kann der Originaltext als Hörverstehensübung dargeboten werden. KM verbinden die Textkenntnis aus der Semantisierungsphase mit den neuen Informationen und entwickeln ihre Hörkompetenz.

Es ist  möglich, das Tonband bei geöffnetem Text laufen zu lassen, dann geht es weniger um HV als um Vergleich von authentischer Aussprache und Schrift.

 

Die erste laute Lektüre des Textes darf nicht durch ein KM erfolgen (Ausnahme Variante d)), da sinntragendes Lesen erst nach Ver­ständnis erfolgen kann, also nach dem 4. Schritt. 

 

Schritt 4b darf nicht entfallen, weil erst jetzt die neuen Informationen in den Gesamttext eingeordnet können und von allen ver­stan­den werden.

à Rückmeldungen zum Lesen geben und korrigieren, wiederholen lassen

Deutsche Bedeutungen gehören nicht an die Tafel.

Für organischen Phasenübergang sorgen durch Rückblick und Vorausschau auf Unterrichtsgeschehen; ev. mit Zielangabe. (s. o)

IV. Phase des aktiven Umgangs mit dem Neuen 

1. Schritt

Wiedergeben der manifesten Informationen

4     KM (evtl. L.) stellen und beantworten Fragen z. Text

4      KM rekonstruieren Text gemeinsam (mög­lichst voll­ständig)

4     KM erzählen nach und oder resümie­ren

2. Schritt

Inhalt wird gekoppelt mit expliziter Spracharbeit  

4     ggf. KM stellen neuen Wortschatz zusammen und wen­den dabei individuelle Strategien an und verknüpfen mit dem bekannten Wortschatz

4     KM wenden bewusst neuen Wortschatz an und bemühen sich um variantenreiches Sprechen. Dabei unterstützen sie sich gegenseitig und erhalten Hilfen von L.

4     Nachweis der aktiven Anwendung des Neuen in längren Beiträgen, etwa: nach vorne kommen und frei vortragen, einen Teilaspekt auswählen und frei vortragen 

3. Schritt

präanalytischer Umgang aufbauend auf der expliziten Spracharbeit (ist nicht obligatorisch an dieser Stelle, da auch in V sinnvoll)

4     KM strukturieren den Text / die Informationen  

4     geben mit Hilfe des Diagramms / Organigramms Inhalt wieder und verknüpfen ggf. mit Vorwissen  

4     untersuchen / analysieren Text unter gegebener Aufgabenstellung

Schülerzentrierter, variantenreicher, sprechintensiver Umgang mit dem Neuen im Plenum.

 

Alle neuen Informationen werden abgerufen.

Alle KM sind mit dem Neuen vertraut. Zur Mitarbeit sind auch diejenigen heranzuziehen, die bisher noch nicht viel / nichts gesagt haben. Das Neue ist mehrmals in unterschiedlicher Form umzuwälzen. Die Lehrkraft hält sich im Hintergrund. 

4        nach Schwierigkeitsgrad entscheiden, ob erst bei offe­nem oder sofort bei geschlossenen Buch, mit / ohne  Folie, mit / ohne TA,

4        kurze Still- oder Partnerarbeit möglich; ggf hilft L  Einzelnen bei Problemen

4        von engeren Fragen zu weiteren gehen 

4        solche  Fragen stellen und Impulse setzen, die breite Antwortmöglichkeiten eröffnen:

¿Cuáles son los aspectos centrales? / ¿Qué  informaciones se dan sobre ...? / Enumera ... Busca ... Informa ... Explica

4        Spracharbeit betreiben: Sprechen in längeren Einheiten; kom­plexe Sätze bilden; neues Wortmaterial, Strukturen und enlaces nutzen

4        Strukturierungshilfen zur Verfügung stellen, ggf. gemeinsam erstellen etwa als Diagramm, Organigramm, Wortgeländer

4        gegenüber den Äußerungen nach der Semantisierung und dem ersten Schritt der Phase IV muss sprachliche Progression deutlich sichtbar sein.

Der Text kann dann analysiert werden, wenn

alles ihm innewohnende Potential zum freien

Sprechen genutzt wurde.

V. Phase der Re­flexion des Lernprozesses

(Phase nicht zwingend erforderlich)

etwa:

4     Auf welcher Ebene liegt Lernzuwachs?

4     Wie ist der Verstehensprozess verlaufen?

4     War ist die Unterrichtsmethode nachvollziehbar?

4     Wie kann mit dem Neuen weiter gearbeitet werden?

4     An welcher Stelle traten Schwierigkeiten auf?

4     Wie ist das Neue mit dem Alten gekoppelt?

4     Was fehlt noch?

Funktion:

Methoden­schulung (in 11 deutsche Sprache verwenden)

 

4        Ebene des Sprach- Sach-, Methodenerwerbs

4        Transparenz des Vorgehens

4        nachvollziehbare Progression

4        Sinnvoller Zusammenhang

4        Transfermöglichkeiten 

VI.  Phase der  An­wen­dung, des Transfers und der Festigung 

 

 

 

Gruppenarbeit mit gezielten Arbeitsaufträgen möglich (Zeitaufwand berücksichtigen!)

4     Strukturierung des Textes nach ihm innewohnen­den Krite­rien (nicht bei jedem Text sinnvoll; s. auch IV3)

4     Sammlung von neuen Infos zu Teilaspekten

4     Teilaspekte arbeitsteilig in Gruppen erarbeiten und vortragen lassen

4     Ergänzendes Hinzu­fügen weiterer Aspekte (Ta­fel, Folie)

4     freies Rollenspiel

4     textfreie mündliche Wiedergabe des Neuen    

4     Anwendung des Neuen in anderer Perspektive

4     Verknüpfen mit zu festigenden oder / und zu wieder­holenden Strukturen

4     Notizen machen lassen und neuen Stoff präsentieren

4     Sammlung und Wiederholung der neuen Strukturen / des Wortschatzes

4        Methodenschulung (KM suchen selbstän­dig nach Möglichkeiten des Umgangs mit Text)

4        Einbeziehen von lernpsychologischen Er­kenntnissen zur periodi­schen Wiederholungsnotwendigkeit von Lexik, Grammatik, Sachwissen etc.

4        begründen, ob und warum Buch / Tafel geöffnet / geschlossen

4        Schriftlichkeit / Mündlichkeit begründen

Es ist darauf zu achten, dass diese Phase nicht eine Wiederholung von IV ist. Wenn der Text z.B. schon in IV zusammengefasst wurde, muss eine neue Zusammenfassung einen deutlichen Qualitätszuwachs aufweisen, etwa durch die Art der Präsentation, den Gebrauch von enlaces und anderer strukturierender Elemente, Einbeziehung von Strukturmerkmalen des resumen.

 

Am Ende der Stunde ist bei allen KM ein belegbarer Lernzu­wachs erfolgt: KM weisen Wissenserweiterung nach; der neue Wortschatz wird benutzt; KM sprechen weitgehend korrekt in längeren und zusammenhängenden Sätzen

VII.  Ausstieg

4     Rückblick auf Gelerntes (auch Lob für Mit­arbeit)

4     Bogen schlagen zur Anfangssitua­tion

4     Ausblick auf Folgestunde/n

4        Abrundung des unterrichtlichen Geschehens.

4        Transparenz des Vorgehens

4        Lernsicherheit  

VIII. Erteilung der Hausarbeit: Sinnvolle und klare Hausaufgabenstellung vorüberlegen; keine Wiederholung eines schon in der Stunde erteilten Arbeitsauftrags, möglichst schriftliche HA geben oder solche, die basierend auf der Schriftlichkeit, in der Stunde mündlich präsentiert wird; Aufgaben wie „für die nächste Stunde lernt ihr die Vokabeln“ vermeiden; Aufgaben erteilen, in denen der Nachweis des Beherrschens des in der Stunde neu Erarbeiteten sichtbar und gleichzeitig etwas Neues vorbereitet wird.

 

 

© Hella Klink  -  http://www.spanischdidaktik-klink.de

 



[i] Die obige Synopse versteht sich für Texte ohne besonderen grammatischen Schwerpunkt , für die Grammatikeinführung s. „Arbeit an grammatischen Kenntnissen“

[ii] Abkürzungen:  KM = Kursmitglied/er; L  = LehrerIn / Lehrer; TA = Tafelanschrieb

[iii] In der Rubrik Inhalt und Aktivitäten  sind innerhalb der Phasen selbst unterschiedliche Aktivitäten aufgelistet, die nicht verstanden werden sollen als Abfolge von obligatorischen Teilschritten, sondern als Auswahl, die sich nach unterschiedlichen Faktoren (etwa Thema, Gegenstand, Zeitpunkt der Arbeit) richtet.